Manchmal braucht es zwei oder drei, manchmal auch zehn Versuche bevor die Übung mit dem Trial-Motorrad klappt. Am Ende aber überwinden die Jugendlichen den schwierigen Parcours. Immer unter der Anleitung eines Sonderpädagogen und Sportlehrers mit Leidenschaft und Trainerlizenz für die motorisierten Zweiräder, der die Jugendlichen motiviert, die aufgebauten Hindernisse zu meistern. Dabei geht es nicht darum, der Schnellste zu sein. Vielmehr müssen Strategien entwickelt, Lösungen gefunden und regelkonforme Ansätze gewählt werden, um die wendigen Trail-Motorräder sicher ins Ziel zu bringen.
Auch „Kurve kriegen“-Teilnehmende des Standortes Dortmund nahmen erfolgreich an einem Trial-Kurs teil und trafen sich nun zum Saison-Abschluss.
„Wir wissen um die Bedeutung von Sportangeboten in der pädagogischen Arbeit. Unsere Teilnehmenden haben beim Trial-Training die Chance neue Erfahrungen zu sammeln und lernen gleichzeitig sich einem Problem zu stellen, Ängste abzubauen und bei dem Aufbau eines Parcours auch auf die schwächeren Fahrer Rücksicht zu nehmen“, so Björn Temme, pädagogische Fachkraft am Standort Dortmund.